Kategorie: LOVE TO SEW

Mein Liebedinge Tablet Case für meinen Apfel

Liebedinge Tablet Case

 

Erst vor kurzem, als wir unterwegs ins Kinderhotel waren (meinen Bericht findet gibts hier) fiel mir auf – mein Laptop kann nicht mit auf die Reise. Er hat nichtmal ein Täschchen. Zum selber nähen war es kurz vor knapp natürlich schon zu spät. Kaufen wollte ich aber nicht. Nichts gefiel mir richtig gut. Also habe ich beschlossen, mich nach unserer Rückkehr hinzusetzten und endlich eine Tasche zu nähen. Dringend.

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Basic Beanie – eine Mützen passend zu jedem Outfit

Basic Beanie

Es gibt Kleidungsstücke, die meine Kinder im Übermaß haben. Passend zu jedem Outfit und weil sie (leider) oft verloren gehen. Beanies sind für mich so ein Basic Teil, von denen wir nie genug haben können. Weil sie mit wenig Zeitaufwand selbst schnell genäht sind, sind die meisten auch im Wunschdesign.

Ich weiss nicht, ob es nur von mir ein Fetisch ist, oder ob das mehrere Mamis kennen. Wenn ich etwas liebe, dann sind das Mützen. Ich mag es, wenn Mützen zur Jacke passen. Schon vom Babyalter an, haben meine Kinder viele Mützen besessen. Zum Glück ist es ja so, das Kinder nicht allzu viele Jacken besitzen, also ist es für mich vertretbar, jeder Jacke eine passende Mütze zu nähen oder zwei oder drei. Das finde ich richtig schön.

Mützen Schnitte gibt es viele, und nichts ist einfacher, als eine Beanie zu nähen. Nur, so finde ich, ist der Markt schon total übersättigt mit Schnittmustern, Freebies und Tutorials. Am Ende kommt (fast) immer dieselbe, einfache, Mütze dabei heraus.

Basic Beanie mit dem Stern

Ich kenne, nein, kannte, die klassische Beanie nur mit 4 Zacken, die zu einem Zipfel geschlossen werden. Bis der Basic Beanie Schnitt BeanieBee* von BirdyLu plötzlich da war. Eine Mütze mit 6 Zacken.

Basic Beanie - eine Mützen passend zu jedem Outfit

Ich muss gestehen, nach dem ausdrucken war ich erst einmal rastlos. Das Nähen einer einfachen Beanie hatte ich schon so verinnerlicht, das ich richtig verwirrt war. Ich kannte die fertige Mütze und fand den Stern, der durch das Zusammennähen entsteht, richtig schön. Tja. Und dann sitze ich plötzlich verwirrt vor dem Schnittmuster einer einfachen Mütze und weiss nicht weiter. Lustig oder? Aber oft sind es ja die einfachsten Dinge, die uns am meisten beschäftigen.

Richtig witzig, wie ich es gewohnt war, eine Beanie mit nur 4 Zacken zu nähen. Also habe ich tief durchgeatmet und einfach gemacht, denn die Mütze wird nicht anders gearbeitet wie jede andere auch. Mich hat das Ergebnis allerdings sehr begeistert. Meine erste BeanieBee für meinen Mittleren ist außen aus leichtem, kuscheligem BIO Sommersweat von Lillestoff und innen aus dunkelblauem Jersey. Er kann sie nach Lust und Laune wenden, wie es ihm gefällt.

Wenn man die erste Beanie hinter sich hat, geht die Zweite dann ganz schnell. Und so hat natürlich nicht nur ein Kind eine Beanie bekommen, sondern alle 3. Vom Schnittmuster ausdrucken bis zu fertigen Mütze braucht man 20-30 Minuten. Also ran an die Maschinen.

XOXO
Michaela

Schnitt: BeanieBee von BirdyLu
verlinkt: Create in Austria, made4boys, für Söhne und Kerle, ich näh Bio

*Schnittmuster zur Verfügung gestellt

meistgetragen und selbstgemacht 2016

Was wäre ein Jahr ohne ein Resümee?
Ohne Jahresrückblicke, Best Of´s und vielem mehr, was uns daran erinnert was wir nicht alles getan oder eben nicht getan haben. Was gut und schlecht war.
Besser hätte sein können oder einfach grandios war.

Da darf doch ein Best Of aller Nähwerke nicht fehlen. Aber nicht irgendeines, sondern das, der am meisten getragenen UND selbstgemachten Stücke 2016.
Eine Wahnsinns Herausforderung und ich musste wirklich überlegen, was ich wohl am meisten getragen habe. Dieses Jahr sind immerhin einige Stücke im Zuge meiner #littlebeekauftnix Challange entstanden und ich liebe jedes einzelne Teil. Trotzdem habe ich natürlich Lieblingsstücke mit dabei die ich wirklich mehr als nur oft getragen habe.

Meistgetragen und Selbstgemacht 2016

Ich wollte alle 3 in einem Bild verpacken.
Geht das?
Ja, definitiv.
Meine TOP 3 für mich selbst genähten Teile sind diese 3.

 

Platz 3

Der Männerhoodie für Mädels. Sagt ja keiner, das einen Mänerhoodie nur Männer tragen dürfen. Und sorry, ich mags manchmal einfach gern legeré und eben NICHT tailliert. Sondern schön locker und bequem. Nur weil ich ein Mädchen bin, mag ich nicht alles eng anliegend und schon gar nicht immer alles zeigen, was ich so hab. Also gabs einen Palouis für mich und der sitzt aber sowas von lässig. Einzig ein bisschen zu dünn empfinde ich den Stoff, also für richtig frostige Wintertage mag ich ihn nicht so gern. Glaub ich. Ich bin mir da mit mir selbst noch nicht so einig. Gearbeitet hab ich ihn nach dem japanischen Vorbild. Das war mein allererster Versuch, einen Pullover in diesem Stil nachzuarbeiten. Und es folgten noch ein paar mehr 2016, allerdings nicht für mich.

Platz 2

Meine allererste Jeans. Was war ich skeptisch bei diesem Projekt.
Unglaubliche Angst hatte ich. Ja wirklich. Das ist definitiv kein Witz.
Vor Hosen habe ich unheimlich Respekt. Nicht wegen der Arbeit sondern wegen der Passform. Weil Hosen in der Regel NICHT sitzen. Weder gekaufte noch die, die ich nach einem Schnittmuster arbeite. Ich habe also viel Arbeit vor mir gesehen, wollte mich der Herausforderung aber trotzdem unbedingt stellen. Vor allem weil ich wusste, das ich im Zuge meiner #littlebeekauftnix Challange 2016 bestimmt eine Hose brauchen würde.
Also kam mir die Birkin Flares gerade recht. Im Original von BlankSlatePatterns wurde der Schnitt von Nähconnection aus dem englischen übersetzt. Und was soll ich sagen, sie saß von der ersten Anprobe an perfekt an mir. Das passiert mir bei Hosenschnitten sonst leider nie. Deswegen Daumen hoch von mir für dieses tolle Schnittmuster.

Platz 1

Unangefochten und definitiv mein absoluter Liebling für alle Zeiten – mein Wind&Wetter Parka aus Wollwalk. Hätte mir vor einem Jahr jemand gesagt, das ich eine selbstgenähte Jacke definitiv lieber tragen werde als meine gekaufte und das sie mich 3x besser wärmen wird, hätte ich gelacht. ich war nämlich anfangs sehr sehr skeptisch. Klar, Wollwalk ist genial, für den Jüngsten nähe ich Herbst-/ Winterkleidung am Liebsten aus Walk. Aber bei mir selbst war ich wirklich nicht so sicher, ob mich ein Parka aus Walk tatsächlich (genug) wärmen würde.
Aber was soll ich sagen?
Ich bin wirklich immer noch sehr begeistert. Ich trage ihn wirklich immer noch sehr gerne.
Er wärmt mich, sieht immer noch aus wie neu. Hat bis auf einen ausgerissenen Anorak Knopf, und das war übrigens nicht mein Fehler sondern ist beim abgeben an einer Garderobe (gegen Gebühr!!!) passiert. Egal, ich muss ihn ersetzten, steht schon längst auf meiner ToDo Liste.
Ausserdem finde ich den alten Futterstoff meiner Uroma immer noch sehr genial.

Das gerade diese 3 Schnitte einmal meine Top3 eines Kalenderjahres sein werden hätte ich nie für möglich gehalten. Diese übrigens sehr geniale Idee stammt von Susanne aka Mamimade. Ich finds toll, hat mich sehr zum nachdenken gebracht. Das meine Teilchen alle auf ein Foto passen war mir erst gar nicht klar. Hat etwas gedauert, denn eigentlich wollte ich jedes selbst gemachte Stück noch einmal neu in Szene setzten. Und so sind meine Top 3 alle auf einem Bild vereint.
Schön oder?

XOXO
Michaela

verlinkt: Rums, Mamimade

gut verpackt in Klein Smilla

Mein Kamera lebt ein trauriges Leben. Sie wird einfach so in den Rucksack gepackt. Wenn sie nicht in  Verwendung ist, liegt sie im Schrank. Sie hat nichtmal eine Tasche. Richtig traurig, oder? Umso besser das sie mit Klein-Smilla nun endlich ein adäquates zu Hause bekommen hat, so wie sie es verdient. Ich habe es nämlich generell nicht so mit Kamerataschen.
Den Meisten fehlen gewisse Annehmlichkeiten, auf die ich nicht verzichten will.
Oder sie sind zu klein, zu gross, zu dick oder zu dünn. Vom Design ganz zu schweigen.
Es hilft in diesem Fall eigentlich nur selbst nähen, aber ein richtig gutes Schnittmuster habe ich noch nicht entdeckt.

Klein-Smilla

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Doch jetzt sind alle Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Die Klein-Smilla deckt für mich alles ab, was ich mir für eine Kameratasche wünsche. Kreativlabor Berlin und Frau Fadenschein haben zusammen einen wirklich tollen Taschenschnitt auf den Markt gebracht.
Kompakt, klein, im Design variabel. Alles was ich brauche passt rein.
Sie ist perfekt gepolstert, so passiert dem Schätzchen nichts.
Und – sie macht ich als normale Handtasche eine gute Figur. Für meine Klein-Smilla habe ich zum ersten Mal Coatet Canvas verarbeitet. Ein überaus fester, fast bockiger Canvas, der wasserabweisend ist. Halte ich für eine gute Idee so einen Stoff für eine Kameratasche zu verwenden. Unter der Maschine ist er fast zu behandeln wie Kunstleder. Geflucht habe ich ziemlich oft. Das Ergebnis überzeug mich aber und macht den Ärger wieder gut. Innen mit grauem weichem Canvas abgefüttert hat die Klein-Smilla ein extra Fach, dem ich noch einen Karabiner hinzu gefügt habe, für meine Schlüssel. Außerdem besteht die Möglichkeit, Trennfächer anzufertigen. So bleibt die Kamera für sich und kann in der Tasche nicht herum rutschen. Das gefällt mir sehr.

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Das im Schnittmuster vorgesehene Innenfach mit Zip habe ich einfach nach Aussen verlegt und mit dem selben tollen Stoff gefüttert, den ich für die Taschenklappe verwendet habe.
Die zuckersüssen Äpfel von Frau Tulpe aus Berlin. Extra geordert für dieses Projekt.
Ich bin verliebt. Der Henkel ist von einer alten abgelegten Tasche, die schon das zeitlich gesegnet hat. Habe ich nicht erst vor ein paar Tagen über unsagbare Vorräte und
reduzieren im Nähzimmer erzählt? So kanns eben auch gehen.
Verschlossen wird meine Tasche übrigens mit einer Steckschnalle. Es gibt aber unzählige andere Möglichkeiten. Karabiner, Schnallen aus Metall, es ist fast alles möglich.

Äpfel um den Hals

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Mir war gleich als ich den Stoff in Händen hielt klar, dass nicht nur die Tasche genäht wird, sondern auch meine Kamera einen neuen Gurt bekommen wird. Die Äpfel passen einfach perfekt. So einen Gurt zu nähen ist einfacher als man denkt. Ich habe mir einen extra langen genäht, weil ich die Kamera gerne über Kreuz trage, das ist angenehmer, als das schwere Teil ständig direkt um den Hals hängen zu haben. Das Gewicht sollte man nicht unterschätzen.
Mit der Zeit wird es recht unangenehm. Mit langem Gurt ist es also seh angenehm,
die Kamera länger zu tragen.

(M)ein perfektes Paar

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Ich finde, meine Klein-Smilla und meine Kamera sind jetzt (m)ein perfektes Paar. Durch ihre kompakte Größe ist die Tasche jetzt auch immer dabei. Übrigens habe ich so viele tolle Designbeispiele gesehen, das ich richtig neidisch bin auf die anderen tollen Klein-Smillas.
Ich traus mich ja gar nicht schreiben, aber ich glaube ich näh mir bald noch eine. Nachdem sie ja auch als Handtasche eine gute Figur macht, muss ich ja kein schlechtes Gewissen haben. Das Schnittmuster gibt’s hier und hier. Und alle Desihnbeispiele der anderen Mädels
finden sich hier. Reinschauen lohnt sich definitiv bei so vielen tollen Klein-Smillas.

XOXO
Michaela

Schnitt: Klein-Smilla*
Stoffe: Frau Tulpe
verlinkt: Create in Austria, Rums

*Schnittmuster im Zuge des Probenähens zur Verfügung gestellt

reduzieren im Nähzimmer – #littlebeekauftnix

Schon komisch, als ich im Januar meine persönliche Challange – 1 Jahr ohne Kleiderkauf – begonnen habe, war mir nicht klar, wie weit diese Challange auch mein restliches Leben beeinflussen würde. Ende des Jahres werde ich einen Rückblick schreiben, wie es nun tatsächlich war, dieses Jahr 2016, und ob es mir gelungen ist, nichts zu kaufen. Aber heute möchte ich auf einen anderen, sehr wichtigen Teil meines Lebens eingehen, den dieses Jahr sehr beeinflusst hat. Mein Nähzimmer.

Ich bin, vermutlich wie die meisten Nähtanten, Stoffsüchtig gewesen. Ja ganz ehrlich. Ich muss das so schreiben. Ich habe hatte massenhaft Stoffe. In allen Qualitäten und Mustern. Dazu ein Konvolut an Bändern, Borten, Reissverschlüssen, Karabinern und anderem Taschenzubehör. Natürlich massig Kunstleder und Futterstoffe, Henkel, Schlüsselringe, Garne und nicht zu vergessen, Schnittmustern. Ich habe hatte alles, was das Herz begehrte und noch viel mehr.
Ich habe mich in Stoffe, Farben, Muster verliebt und sie gekauft. Planlos. (Fast) Immer.
Ich hatte alles fein säuberlich geordnet und trotzdem längst keinen Überblick mehr.

#littlebeekauftnix

Wenn man sich selbst ein einjähriges Kaufverbot auferlegt, dann beginnt man zu hinterfragen. Man betritt kaum noch Läden, das ist so. Man darf ja sowieso nichts kaufen, also hat man auch kein Bedürfnis mehr zu schauen, was es so gibt. Man holt sich keinen Gusto mehr.
Deswegen habe ich in erster Linie meine Stoffvorräte durchforstet wenn mir nach einem neuen Kleidungsstück war, und festgestellt, ich habe viele Stoffe, die ich niemals für mich verarbeiten werde. Ich liebe alle Muster und Farben, aber ich würde die meisten davon nicht tragen.
Wozu habe ich sie gekauft?
Dieser Gedanke setzte eine Maschinerie in Gang, das hätte ich SO selbst nicht erwartet.
Ich habe begonnen, meine Stoffstapel zu sortieren in Stoffe die bleiben weil ich daraus etwas für mich oder meine Kinder nähen werde. Und einen Stapel mit Stoffen, aus denen ich niemals ein Kleidungsstück tragen werde. Und einem ganzen Stapel nur mit Resten, die ich für „alle Fälle“ aufgehoben hatte. Und habe gut 2/3 aller meiner Stoff verkauft. Sogar heiss geliebte Streichelstöffchen habe ich weg gegeben. Beim ersten Stoff tats noch weh, mit jedem weiteren Meter ging es leichter.

Ich hätte nie gedacht, wie befreiend es sein kann loszulassen.

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Ich näh Bio

Ausserdem habe ich begonnen viel mehr auf die Qualität der Stoffe zu achten und nähe jetzt zu 90% nur noch in Bio Qualität. Es hilft meiner Meinung nach nichts, den großen Kleidungsketten aufgrund von minderer Qualität und Ausbeutung der Näherinnen den Rücken zu kehren, und zu Hause Shirts aus den letzten Ramsch Stoffen zu nähen. Denn ich halte es mit dem Nähen wie mit dem Einkaufen. Ich überlege ob ich ein Kleidungsstück brauche oder eben nicht.
Ich nähe mittlerweile nicht mehr ausschliesslich aus Spass sondern weil ich es kann und möchte und so nicht einkaufen muss. Das bedeutet, anstatt 50 Shirts in minderer Qualität besitze ich eben nichtmal die Hälfte davon aber dafür in guter Qualität, so gleicht sich auch der höhere Stoffpreis aus, den ich durchaus bereit bin zu zahlen. Und das finde ich gut so.

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Natürlich möchte ich  auch in diesem Beitrag etwas Genähtes zeigen. Denn ohne das genähte Teilchen wäre dieser Beitrag gar nicht entstanden. Ich habe nämlich in einer Kiste ein Streichelstöffchen gefunden, das ich, natürlich völlig planlos, schon vor einem Jahr gekauft haben ohne einen Gedanken was daraus werden soll. Ein wirklich feiner und überaus weicher Bio Jersey, der jetzt zu einem Schlafanzug für den Jüngsten würde. Angaben zum Schnitt gibts weiter unten. Grau – senfgelb ist immer noch eine meiner liebsten Kombis. Und schnell genäht ist so ein Schlafanzug allemal. Es fühlt sich im übrigen wirklich toll an, soviel Ballast los geworden zu sein, Und mein Nähverhalten ist nun so, das ich nicht alles haben muss nur weil es der Markt vorgibt. Ich spüre nicht mehr den Drang auf jeden Zug mit aufspringen zu müssen und jeden neuen Schnitt sofort zu kaufen, geschweige denn danach nähen zu müssen.
Ebenso bei neuen Stoffdesigns. Jetzt ist es tatsächlich so, das ich nur noch nach Bedarf  nähe und wirklich projektbezogen Stoffe und Zubehör kaufe. Auch wenn es Anfangs schwer gefallen ist, so ist es jetzt doch zu einer sehr runden Sache für mich geworden.

XOXO
MIchaela

Schnitt: Schlafanzug Emil(y) von heidimade
Stoff: Grinsestern
verlinkt: Ich näh Bio, Creadienstag, Create in Austria

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