Kategorie: LIFESTYLE

Heilkräuter für Frauen – bring dich in Balance

Heilkräuter

Alle Frauen kennen das vermutlich, nicht immer ist man ausgeglichen und in Balance.
Frau sein – Mutter sein, im Berufsleben stehen und die Doppel- (und Dreifach)Belastung aushalten können ist nicht immer einfach. Wenn zudem auch noch die natürlichen Hormone auf uns einwirken ist es schwieriger, seine innere Mitte zu finden.
Ganz einfach ist es, mit natürlichen Kräutern den eigene Körper zu unterstützen, zum Beispiel in Form eines Frauen Balance Tees.

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Kinderhotel Post in Unken – Familienauszeit in Salzburg

Kinderhotel Post
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Familienauszeit deluxe ist bei uns sehr rar. Aber wenn wir Zeit zusammen haben, heisst es geniessen und erholen. Und einfach Spass haben. Unsere letzte kurze Familienauszeit haben wir in Salzburg verbracht und uns das Kinderhotel Post in Unken angesehen. Wie es uns gefallen hat und warum wir jederzeit wieder dort Urlaub machen würden lest ihr jetzt.

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Verein Haarfee und meine Haarspende – #einmalhaarfeesein

verein haarfee

Meine Haare waren lang. Sehr lang. Und ich habe trotzdem keine Minute gezweifelt, als ich mich von ihnen getrennt habe. Denn ich habe sie nur aus einem Grund wachsen lassen. Warum ich meine Haare gespendet habe, obs weh getan hat und ein wunderbares, für mich sehr bewegendes Interview mit Yochai Mevorach, dem Gründer des Verein Haarfee, lest ihr jetzt. Weiterlesen

Capsule Wardrobe oder noch ein Jahr ohne Kleiderkauf ?!?

Capsule Wardrobe

Capsule Wardrobe – eine eingeschränkte Garderobe?
2016 war mein Jahr ohne Kleiderkauf. Meine persönliche Challange. Mein Fazit zu einem Jahr ohne Kleiderkauf gibt es hier Nachzulesen. Als 2016 zu Ende ging war ich recht wehmütig. So schnell verging das Jahr. So viel hatte es verändert. Ich habe mich tatsächlich so viel freier gefühlt. Nur, wie soll es nun weitergehen? Noch ein Jahr als Challange anzuhängen erscheint mir eigenartig, denn eigentlich „brauche“ ich das nicht mehr. Nicht, weil ich genug davon habe, nicht weil es zu anstrengend war. Nein, sondern weil es so viel verändert hat, das ich sowieso nicht mehr zurück kann zu dem, was davor war.

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(m)ein Jahr ohne Kleiderkauf 2016 – ein Fazit

ein Jahr ohne kleiderkauf

Kaum hat das neue Jahr begonnen, gibts doch noch mal einen Blick zurück ins Jahr 2016. Denn mein Rückblick auf (m)ein Jahr ohne Kleiderkauf 2016 und meine persönliche #littlebeekauftnix Challange ist noch ausständig.

Begonnen hat alles mit der Idee und dem Versuch, ein Jahr lang keine Klamotten zu kaufen.
Ich habe mir dieses Experiment nur aus einem einzigen Grund vorgenommen.
Ich wollte wissen ob es funktionieren kann.
Ich wollte wissen, wie sehr ich in dieser Konsumgesellschaft gefangen bin.
Ob ich es persönlich schaffen kann, zu verzichten.
Und wo meine Grenzen in Sachen Selbstherstellung sind.

ein Jahr ohne Kleiderkauf

Der Beginn war sehr einfach und voll Motivation. Ich habe meinen Kleiderschrank rigoros ausgemistet und einige Säcke in die AltkleiderSammlung gegeben. Einen ganzen Stapel im Schrank gelassen, von dem ich nicht genau wusste, ob ich ihn noch behalten möchte oder nicht – das wollte ich spätestens nach diesem Jahr entscheiden. Und ein kleiner Stapel zum upcyclen ist in meinem Stoffschrank gelandet.
Im Kleiderschrank geblieben ist eine relativ gut sortierte Garderobe.  So hatte ich einen Überblick über den aktuellen Stand. Solch ein Ausmisten empfehle ich übrigens ganz generell jedem mindestens einmal im Jahr. Ballast abwerfen tut unheimlich gut, ein Aufräumen im Kleiderschrank ist sehr befreiend, finde ich.

Tasche ALVA/ Sweatjacke PHOENIX/ Herrenhemd MEISTER LENZ/ Kameratasche KLEIN SMILLA/ Kleid DOLORES/ Jeans BIRKIN FLARES/ Tasche FOLD OVER CLUTCH/ Blazer LADY GRACE/ Tasche TÄSCHII WILMA/ Tragejacke WIND&WETTER PARKA/ Blazer LADY GRACE/ Tasche HANNY/ Fledermausshirt ALICE/ Wickeltasche MAMA DELUXE/ Short COACHELLA/ Blusenkleid MARIGOLD/ Hoodie PALOUIS/ Walk Jacke JAKKE/ Kameragurt LITTLEBEE/ Jacke WIND&WETTER PARKA

Das große Shoppen habe ich eigentlich von Beginn an nicht vermisst. Ich muss aber zu meiner Verteidigung sagen – in diesem Punkt bin ich die absolute Anti-Frau. Ich mache mir schon lange nichts mehr aus einem Tag im Einkaufszentrum mit 20 Sackerln beladen herumschlendern und zu guter Letzt ein Kaffeetratsch mit Freundinnen. Sorry, not my world.

Außerdem war mir ja nach der Bestandsaufnahme im Kleiderschrank klar – ich brauche nichts.
Ich habe alles und bin gut versorgt. Allein DAS zu erkennen hat mich einen großen Schritt nach vorne gebracht.
Einen sehr sehr großen.
Dieser Gedanke hat so einiges mit mir gemacht.
Er hat es geschafft, mich auch über meinen restlichen Konsum nachzudenken zu lassen und darüber, was ich wirklich brauche und was nicht.
Aber dazu werde ich wirklich noch einen eigenen Beitrag verfassen. Was es in meinem Nähzimmer bewirkt hat, habe ich erst vor kurzem erzählt.

Meine Jahresbilanz

Als ich vor Kurzem alle genähten Teile 2016 hervorgeholt habe, wurde mir erst klar, wieviel ich tatsächlich produziert habe. Übers Jahr verteilt genäht kommt es einem sehr wenig vor. Insgesamt sind es 20 (!!!) Teile, also doch eine ganze Menge. Und weil ich den absoluten Vergleich haben wollte, habe ich mir eine Liste erstellt und genau eingetragen was ich gekauft und was ich genäht habe.

Diese Liste ist sicher auch für alle von euch interessant, die nicht selbst nähen, nur um einmal zu sehen, was man sich das ganze Jahr über so kauft. Die Liste gibt es hier zum downloaden. Mich würde euer Fazit sehr interessieren, falls ihr Lust habt, es mit mir zu teilen, würde ich mich sehr freuen. Markiert mich einfach auf Instagram oder Facebook oder postet euren Link hier als Kommentar unter diesen Beitrag.

Zu guter Letzt möchte ich noch sagen, ich habe es geschafft. Lediglich 6 Paar Socken und 2 Pkg Schlüppis habe ich mir gekauft. OK, und ein uni weisses Shirt für ein Fotoshooting, weil ich keines hatte und es dringend war. Und leider auch eine Jeans weil die Alte, vor genau 1 Jahr (!!!) gekauft, total durchgescheuert war und ein großes Loch hatte. Pfffff. Dazu werde ich bestimmt auch noch meinen Senf abgeben, weil so so ärgerlich ist.

Was bleibt nach so einem Jahr zurück?

Die Erkenntnis das ich von allem viel zu viel habe, nicht nur vor Kleidung. Das ich mit viel weniger auskommen kann, als ich immer gedacht habe. Und dasaAufräumen und ausmisten so unheimlich gut tu, das ich in vielen anderen Bereichen auch begonnen habe, auszumisten.
Und war das nun das Ende? Geht’s jetzt wieder normal weiter?
Nein. Ich glaube auch, das ist gar nicht mehr möglich.
Dieses eine Jahr ohne Kleiderkauf hat einfach viel verändert.
Wies genau weitergeht verrate ich bald.

XOXO
Michaela

hier nochmal alle meine Werke 2016 
in der Reihenfolge auf dem Bild von links nach rechts
Tasche ALVA/ Sweatjacke PHOENIX/ Herrenhemd MEISTER LENZ/ Kameratasche     KLEIN SMILLA/ Kleid DOLORES/ Jeans BIRKIN FLARES/ Tasche FOLD OVER CLUTCH/ Blazer LADY GRACE/ Tasche TÄSCHII WILMA/ Tragejacke WIND&WETTER PARKA/     Blazer LADY GRACE/ Tasche HANNY/ Fledermausshirt ALICE/ Wickeltasche       MAMA DELUXE/ Short COACHELLA/ Blusenkleid MARIGOLD/ Hoodie PALOUIS/        Walk Jacke JAKKE/ Kameragurt LITTLEBEE/ Jacke WIND&WETTER PARKA 

verlinkt: RUMS, Create in Austria

X-Mas Shopping – Merry Mini Markt

Oh ja, die Vorweihnachtszeit ist für mich definitiv die Zeit der Weihnachtsmärkte. Natürlich besuchen wir die üblichen Weihnachtsmärkte, aber abseits der großen schönen Märkte im Freien, gibt es auch wirklich schöne Veranstaltungen Indoor. Märkte für die ganze Familie, Kreativmärkte, aber auch Märkte mit Schätzen für die Kleinsten.

Der Mini Markt Vienna zählt sowieso das ganze Jahr über zu einer meiner liebsten Veranstaltungen. Viele schöne Labels. Tolles Ambiente. Schöne Sachen. Gustieren. Schmökern. Kaufen.
Und nebenbei viele liebe Leute zum quatschen.

Merry Mini Markt

Das es der Mini Markt terminlich genau in die Vorweihnachtszeit fällt, ist in diesem Jahr mein persönliches Highlight.
Wir waren natürlich wieder unterwegs und haben uns umgesehen. Viel geplaudert und geschmökert und auch andere BloggerMamas getroffen, das hat mich am meisten gefreut.
Der Jüngste hat sich ausgetobt und war kaum zu bändigen.
Zusammen in Ruhe einkaufen gehen ist also im Moment nicht drinnen. Zum Glück gibt es auch tolle Spielzeugstände, anfassen erlaubt. Das finde ich besonders schön, denn Kinder haben einfach das Bedürfnis sich alles genau anzusehen und wollen gleich mit dem Spielen loslegen.
Wir haben ausgiebigst getestet und ein paar tolle Spielsachen ausprobiert die wir am Liebsten gleich mitgenommen hätten. Natürlich hab ich auch ein paar Kleinigkeiten gekauft, die schon länger auf meiner Einkaufsliste waren.

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Shoppen. Essen. Wohlfühlen.

Der Mini Markt findet nun schon zum 2. Mal in der Alten Post im der Wiener Innenstadt statt und ich muss sagen, ich liebe diese Halle. Ich finde sie hat so viel Charme. Sonst findet hier die Markterei statt, ein Wochenendmarkt. Am Mini Markt Wochenende wird beides miteinander verbunden. In der großen Halle sind einige kulinarische Stände und man kann es sich nach dem shoppen sofort bequem machen. Vielleicht auch eine Idee für die Papas.

Ich möchte euch unbedingt noch ein paar Einkaufstips da lassen, von zauberhafte Dingen die wir entdeckt haben. Vielleicht ist das eine oder andere Stück ja genau das Richtige für eure Liebsten.

mini-markt

(1) Zählspiel von Small but (2) Babyöl von Alma Babycare (3) Kniestrümpfe von Häsel und Gretel (4) Wolkenlampe von StarsChild (5) Erinnerungsbuch Kindergarten von Augenstern Kindermode (6) Stoffsack Bär von Kind of Mine (7) Stempelset Zirkus von Fourmonkeys

Der Merry Mini Markt findet heute noch bis 18 Uhr und morgen Samstag von 10-18 Uhr in der Markterei – Markthalle in der Alten Post, Dominikanerbastei 11/ Postgasse 8, 1010 Wien statt. Für alle die mit Kinderwagen anreisen. Es ist relativ eng, Babys tragen ist sicher kein Fehler. Und mein persönliches Highlight, auch wenn ich ohne Kinderwagen unterwegs war – es gibt einen Kinderwagen Parkplatz. Daumen hoch.
Schaut unbedingt vorbei wenn ihr noch nichts vorhabt, es lohnt sich.

XOXO
Michaela

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Lippenbalsam vegan & selbst gemacht

lippenbalsam vegan

Lippenbalsam selbst herstellen? Geht das? Ja, ich denke schon. Ich beschäftige mich schon seit längerem mit Kosmetik und vor allem mit Inhaltsstoffen. Da ich selbst seit meiner Kindheit extrem empfindliche Haut habe, ist es mir wichtig, den Inhalt dessen, was auf meine Haut kommt, genau zu kennen. Deswegen kaufe ich oft nur Produkte einer bestimmten Marke, die ich gut vertrage, denn auf Juckreiz, Ausschläge oder dergleichen kann ich verzichten.
Nur manchmal möchte ich einfach gerne auch etwas selbst machen, dass ich trotz empfindlicher Haut verwenden kann. So wie Lippenbalsam.
Denn gerade wenn es kälter wird, sind meine Lippen immer spröde und trocken und leider reisst die Haut auch ganz schnell ein. Also habe ich mich schlau gemacht, was denn in so einen Lippenbalsam hinein kommt, denn Anleitungen zur Herstellung gibt es ganz viele.
Ich habe aber schnell festgestellt – das ist nichts für mich.
Die meisten Rezepte sind mit Honigplättchen und es wird dem fertigen Balsam auch Bienenhonig hinzugefügt. Das wollte ich nicht. Ich wollte komplett auf Honig oder Wachs verzichten.
Ich habe mich also auf die Suche begeben nach einer veganen Alternative für einen Lippenbalsam und ein bisschen experimentiert. Und herausgekommen ist ein toller, natürlicher und veganer Lippenbalsam, der ganz leicht nachzumachen ist.

Lippenbalsam vegan

veganer Lippenbalsam

man braucht:

35g Kakaobutter (gibts zB in der Apotheke)
1 TL Olivenöl (kalt gepresst)
10 ml Ringelblumenöl (Calendula Öl zB von Weleda)
1 TL Löwenzahnhonig (kein MUSS) – Rezept gibt’s hier in meinem Archiv
kleine 10ml Tigel (gibts in der Drogerie oder Apotheke)
eventuell Aromaöl

Gearbeitet wird über einem Wasserbad mit einer Schüssel. Die Öle miteinander mischen und langsam erhitzend Des ist wichtig, damit die guten Inhaltsstoffe nicht zerstört werden.
Dann wird die Kakaobutter hinzu gegeben und langsam aufgelöst, immer wieder umrühren.
Wer will kann jetzt noch 1 TL Löwenzahnhonig hinzugeben und einen Tropfen ätherisches Öl für ein bisschen Duft. Den noch flüssigen Lippenbalsam in Tiegel abfüllen und erkalten lassen. Haltbar bis zu 6 Monate. Natürlich gilt, was einmal angebrochen wurde wird schneller kaputt, aber ich denke, gerade Lippenbalsam ist schnell weg.

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Ich habe übrigens komplett auf Duftstoffe und auch auf Honig verzichtet. Der Lippenbalsam ist so viel universeller einsetzbar. Man kann ihn nämlich nicht nur für die Lippenpflege verwenden, sondern auch auf raue Stellen am Ellenbogen streichen oder ihn zur Gesichtspflege bei kaltem Wetter für Kleinkinder oder Babys verwenden. Das finde ich richtig toll. Ich hab mich mit einer ganzen Menge eingedeckt, werde aber bestimmt noch ein paar kleine Tiegel machen und sie an Weihnachten verschenken. So ein selbst gemachter Lippenbalsam ist nämlich auch eine schöne Geschenkidee.

XOXO
Michaela

verlinkt: Creadienstag, Create in Austria

1 Jahr ohne Kleiderkauf #littlebeekauftnix

Jahr ohne kleiderkauf

Zum Wochenende möchte ich endlich über mein 2016 erzählen. Es ist ja immerhin schon Mitte Februar und ich habe noch gar nichts zu einer Bucket List, guten Vorsätzen, Plänen und Wünschen für 2016 erzählt. Ganz oben auf meiner 2016 Liste steht dieses Jahr – „ich kauf nix“. Und das meine ich verdammt ernst. Ich möchte es versuchen. ich glaube ich kann es schaffen. Weil ich es möchte. Geboren wurde die Idee noch im letzten Jahr. Im Dezember, kurz vor Weihnachten, war eine neue Jeans fällig, für mich. Die alte, gut sitzende, absolut megabequeme Lieblingsjeans hatte ein Loch. Toll. Jede Frau wird jetzt schwer seufzen. Jeans kaufen IST der Horror.

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für die Seele…

…es war für die Meisten von euch bestimmt nicht sichtbar…aber ja…wir waren auf Urlaub…in diesem Jahr haben wir bewusst auf Action verzichtet…wir haben alle dringend eine Pause gebraucht…für die Seele…für uns alle zusammen und jeder für sich…das ist manchmal ganz wichtig und tut auch unheimlich gut…

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…wir haben uns deswegen für einen Urlaub in der Abgeschiedenheit auf einer Insel entschieden und es war wirklich traumhaft…wer Stille und Ruhe sucht ist hier genau richtig…wer abends noch Action will oder tagsüber Trubel braucht ist hier eindeutig falsch…die Insel ist nur mit dem Bootstaxi erreichbar…das alleine war vor allem für die Kinder natürlich ein Highlight…

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…auf der Insel findet man alles was man braucht…das Hotel ist sehr klein, besticht durch seinen alten Charme…unser Zimmer war nicht das Schönste und relativ abgewohnt…nachdem wir uns aber nur zum schlafen dort aufgehalten haben war es uns egal…dafür war der Ausblick aus dem Fenster perfekt…Babyluxus wie Wickeltisch oder Babyphone findet man keinen…und das fahren mit dem Kinderwagen auf den Schotterwegen ist auch nicht gerade sehr angenehm aber aushaltbar…aber auch diese Dinge sind für uns nicht wichtig…wir haben ja nichtmal zu Hause einen Wickeltisch…

…die beiden Großen haben wir den ganzen Tag kaum zu Gesicht bekommen…es waren nur wenige Kinder auf der Insel aber alle im selben Alter…sie haben sich jeden Tag zusammen gefunden und das war richtig toll…

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….abends gab es ein 4 Gänge Menü…oberlecker…und mit Blick auf den See…herrlich…

…man muss aber auch wirklich sagen das wir unheimlich Glück mit dem Wetter hatten…bei täglich über 30 Grad lässt es sich schon toll aushalten…unser Alternativprogramm für schlechteres Wetter wären Wanderungen gewesen…natürlich haben wir trotzdem etwas unternommen denn den ganzen Tag auf einer Sonnenliege verbringen – das sind wir nicht…also habe wir einen Tag im Waldseilpark verbracht…von dort hat man einen herrlichen Blick auf den See und die Insel von oben… und natürlich auch die Villacher Altstadt besucht…

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…für mich ist Urlaub und die Seele baumeln zu lassen nicht nur Kraft tanken sondern auch wieder Platz machen für Neues…ich weiss das sich ganz viele Kreative ihre Inspirationen im Alltag holen…sie sehen Dinge, Farben, Muster und und so entstehen Ideen für Neues…das ist bei mir zwar manchmal auch so aber meine Ideen kommen immer wenn ich in Ruhe bin….mich entspanne…den Kopf frei habe…es ist komisch aber gerade dann habe ich wirklich gute Ideen und bin unheimlich inspiriert….was dazu führt das ich dann mit einem Kopf voll Ideen wieder nach Hause komme und sorgt zu werkeln beginne…ich liebe es…meistens oder eigentlich fast immer habe ich sogar im Urlaub ein Skizzenbuch und Stifte dabei damit keine meiner Ideen verloren geht…diesmal habe ich ganz bewusst darauf verzichtet und wirklich nichts getan und nur im Kopf gesammelt…

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…gerade eder Blick auf Wasser hat für mich so etwas magisches und ist ein richtiger Quell der Inspiration…ich liebe es…man starrt vor sich hin und es entspannt einfach alles…das war meine Lieblingsaussicht…entspannen auf einer Sonnenliege mit freiem Blick…und das Tolle ist ja eindeutig die Farbe des Sees…fast wie das Meer…

…und wie ist das bei euch?…und wo holt ihr euch eure Inspirationen her?…leider war der Urlaub natürlich zu kurz…aber das ist wohl immer so wenn man sich an einem Ort aufhält den man am Liebsten nicht mehr verlassen möchte 😉 …irgendwann kommen wir bestimmt wieder weil es wirklich toll war <3

XOXO

Michaela